So fühlt sie sich wohl
Wirft im Winter oft Blätter ab – das ist Ruhe, kein Absterben; dann weniger gießen.
Chinese taro – das Wichtigste
Chinese taro (Alocasia cucullata) gehört zur Familie Araceae (Gattung Alocasia) und steht in unserem Katalog unter „Zimmerpflanze“. Ansprüche – Licht: hell, indirekt; Wasser: mittel; Luftfeuchte: viel. Nicht unter 15 °C halten – frostempfindlich, im Winter frostfrei unterbringen. Mittelschwer in der Pflege. Für Katzen: mäßig giftig, für Hunde: mäßig giftig. Außer Reichweite aufstellen und bei Vergiftungsverdacht sofort den Tierarzt rufen. Im Perfect Plants Club hat sie noch niemand in der Sammlung – sei die/der Erste!
Alle Alocasia-Arten im Katalog →Ausführliche Giftigkeitsdaten →
Häufige Fragen
Wie oft muss man Chinese taro gießen?
Mäßig: Gieße, wenn die oberen 2–3 cm des Substrats trocken sind, und vermeide Staunässe.
Wie viel Licht braucht Chinese taro?
Sie mag es hell, aber indirekt – etwa nahe einem Ost- oder Westfenster.
Wie viel Kälte verträgt Chinese taro?
Nicht unter 15 °C halten – frostempfindlich, im Winter frostfrei unterbringen.
Ist Chinese taro giftig für Katzen und Hunde?
Für Katzen: mäßig giftig, für Hunde: mäßig giftig. Außer Reichweite aufstellen und bei Vergiftungsverdacht sofort den Tierarzt rufen.
Was zeigen die Daten der Mitglieder?
Wann blüht sie wirklich?
Noch keine Blüte eingetragen. Blüht sie bei dir, bist du die/der Erste!
Durchschnittlicher Gießabstand
Noch nicht genug Gießeinträge. Einträge aus der Pflegezentrale fließen hier ein.
Tipps und Fragen zu dieser Art
Alocasia
Pflegedaten sind Richtwerte.

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