So fühlt sie sich wohl
Nach der ersten Blüte bodennah zurückschneiden – das bringt frisches Laub und oft eine zweite Blüte.
Die Balkon-„Geranie“ ist eigentlich Pelargonium – leicht giftig.
Himalaya-Storchschnabel – das Wichtigste
Himalaya-Storchschnabel (Geranium himalayense) gehört zur Familie Geraniaceae (Gattung Geranium) und steht in unserem Katalog unter „Gartenblume“. Ansprüche – Licht: volle Sonne; Wasser: mittel; Luftfeuchte: mittel. Winterhart bis etwa -30 °C – kann vielerorts draußen überwintern. Ruhezeit: kalte winterruhe. Typische Blütezeit: Mai, Juni, Juli, August. Auch für Einsteiger leicht zu pflegen. Zur Wirkung auf Katzen und Hunde gibt es keine verlässlichen Daten. Im Perfect Plants Club hat sie noch niemand in der Sammlung – sei die/der Erste!
Alle Geranium-Arten im Katalog →Ausführliche Giftigkeitsdaten →
Häufige Fragen
Wie oft muss man Himalaya-Storchschnabel gießen?
Mäßig: Gieße, wenn die oberen 2–3 cm des Substrats trocken sind, und vermeide Staunässe.
Wie viel Licht braucht Himalaya-Storchschnabel?
Sie braucht viel direkte Sonne – am besten am sonnigsten Fenster oder im Sommer draußen.
Wie viel Kälte verträgt Himalaya-Storchschnabel?
Winterhart bis etwa -30 °C – kann vielerorts draußen überwintern.
Ist Himalaya-Storchschnabel giftig für Katzen und Hunde?
Zur Wirkung auf Katzen und Hunde gibt es keine verlässlichen Daten.
Wann blüht Himalaya-Storchschnabel?
Typische Blütezeit: Mai, Juni, Juli, August.
Was zeigen die Daten der Mitglieder?
Wann blüht sie wirklich?
Noch keine Blüte eingetragen. Blüht sie bei dir, bist du die/der Erste!
Durchschnittlicher Gießabstand
Noch nicht genug Gießeinträge. Einträge aus der Pflegezentrale fließen hier ein.
Tipps und Fragen zu dieser Art
Geranium
Pflegedaten sind Richtwerte.

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